Windeck (Sieg), Montag, 7. November 2016
1995
 


Verkauf der Originalausgabe »Effizient lesen: das Know-how für Zeit- und Informationsgewinn« zum ursprünglichen Ladenpreis von € 40,00 inklusive Versand nur an Endabnehmende. Telefon 02292/1613 | L.I.E.S. | Verlag für das berufliche Lesen
2010


Die Autoren, Rotraut Hake-Michelmann und Walter Uwe Michelmann, lehren seit annähernd vier Jahrzehnten das TURBO-LESEN genannte Schnell-Lesen. [vgl.: www.schnell-lesen.de & www.turbo-lesen.de] Das 1991 bis 1994 verfaßte Erstlingswerk erschien erstmalig 1995 im Wiesbadener Gabler-Wirtschaftsverlag in einer Managementreihe. Ein erster Nachdruck erfolgte 1998. Als Taschenbuch »Effizient und schneller lesen« wurde der Titel vom Rowohlt-Verlag, Reinbek, 1998 neu aufgelegt und bis März 2002 mit der fünften, der letzten Auflage 20.000-fach verkauft. Neuauflage im Frühjahr 2010 als Sonderausgabe im Verlag Anaconda zum Preis von € 6,95 (in Lizenz vom Verlag L.I.E.S.).

Gabler-Verlagstext zu »Effizient lesen«: »Jeder kann damit selbst anhand der wissenschaftlichen Modelle, welche die Fertigkeiten "Lesen" und "Schnell-Lesen | das Turbo-Lesen" erklären, die Bedingungen seines beruflichen Lesens gestalten. Das Geleitwort zu "Effizient lesen" schrieb Prof. Dr. Dietrich Dörner (Lehrstuhl Psychologie II Bamberg), der den Leibnizpreis der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhalen hat.«




            

Eine überarbeitete Neuauflage erschien im März 2010 zum Ladenpreis von € 6,95.

            




»Effizient lesen: das Know-how für Zeit- und Informationsgewinn«, von den Autoren Rotraut Hake-Michelman und Walter Uwe Michelmann in den Jahren 1991 bis 1994 verfaßt, erschien im Verlag »Gabler« erst, nachdem Prof. Dr. Dietrich Dörner, heute emeritiert, damals am Lehrstuhl Psychologie II der Otto-Friedrich-Universität Bamberg lehrend, als Mann vom Fach darum gebeten im September 1994 ein freundliches Geleitwort geschrieben hatte.
 

In der Folge mußte der Hochschullehrer gelegentlich auf Anfragen Studierender antworten. Hier ein Beispiel:

 


Die folgende Rezension von »Effizient lesen« erschien zum ersten Mal im Oktober 1998 in dem Organ der Deutschen Transplantationsgesellschaft »Transplantationsmedizin«, Seite 163. Diese Präsentation hier hat die freundliche Genehmigung der Autorin.


In der Transplantationsmedizin: Erste Hilfe bei Lesestörungen

Von Dr. med. Britta Uhde

Das 200seitige, 1995 im Gabler-Verlag erschienene Büchlein richtet sich an alle, die beruflich viel lesen müssen und diese Tätigkeit optimieren möchten. Dies, so machen die Autoren, die sich seit Jahren mit dem schnellen und effizienten Lesen befassen, von vornherein klar, ist keinesfalls zu verwechseln mit dem Schnell-Lesen, bei dem Lesegeschwindigkeiten im Bereich des 10- bis 40-fachen der normalen Lesegeschwindigkeit erreicht werden und das aufwendig trainiert werden muß. Statt dessen werden in diesem Buch »Techniken und Strategien, effizient zu lesen« (S. 24) vermittelt, die man sich im Gegensatz zum Schnell-Lesen im Selbststudium erarbeiten kann. Warum effizient lesen? Die Antwort findet sich bereits im Vorwort in dem lapidaren Satz: »Lesezeit ist rar.« (S. 7). Nun scheint Zeit in unserem Alltag allgemein Mangelware zu sein, aber Zeit zum Lesen zu finden ist offenbar besonders schwer. Denn wer kennt sie nicht: die Stapel ungelesener Fachzeitschriften, die sich, geordnet nach Dringlichkeit und Stadium der Erledigung, auf dem und in der Umgebung des Arbeitsplatzes türmen und ein Gefühl der Ohnmacht vor der ungeheuren Informationsflut vermitteln. Was, Circulus vitiosus der resultierenden »Lesehast« (S. 159), zu unsicherem und langsamem, also ineffizientem Lesen führt. Ein Weg aus diesem Dilemma (neben dem hochspezialisierten Schnell-Lesen) führt über gutes »Lese-Management«. Hiermit befaßt sich das vorliegende Buch - um mit den Autoren zu sprechen (S. 30):

  • Wie bekomme ich die erforderlichen Informationen mit möglichst wenig Zeitaufwand?
  • Wie kann ich das Lesen möglichst effektiv und zeitsparend gestalten?
  • Und wie organisiere ich mein Drumherum, damit ich optimal lese?
Diese Antworten werden in fünf großen, ihrerseits in kleinere, gut lesbare Abschnitte gegliederten Kapiteln erarbeitet. Das erste Kapitel stellt einen Exkurs in die Leseforschung dar. Von der Schwierigkeit, die Leseleistung zu messen, über neurophysiologische Grundlagen des Lesens bis hin zur Lese-Ergonomie. Dabei kommt allerhand Wissenswertes zutage:
  • Daß wir (fast) alle mit einer nahezu konstanten Lesegeschwindigkeit von 240 Wörtern pro Minute lesen und daß diese Geschwindigkeit durch das innere Mitsprechen, das »Subvokalisieren« limitiert ist.
  • Daß dieses wiederum der entscheidende Mechanismus ist, der uns hilft, unsere von der Natur begrenzte Blickspanne sicher durch den »Wortsalat« einer ganzen Seite zu steuern.
  • Daß man gleichwohl die Lesegeschwindigkeit etwas steigem kann durch Viel-Lesen.
  • Daß die Leseleistung - unter anderem durch Charakteristika von Text und Druckbild bestimmt wird.
  • Daß die Gestaltung des Arbeitsplatzes immens wichtig ist,
  • Daß (und warum) wir gutes Licht (mindestens 1000 Lux) brauchen,
  • Und warum uns Lärm und Musik, farbliche und Helligkeitskontraste so sehr ablenken.
Vieles davon ist keineswegs neu, aber die klare und fundierte Darstellung dieser Phänomene spornt dazu an, diese 'Weisheiten' endlich einmal umzusetzen.

Im zweiten Kapitel wird es etwas praktischer: Die Autoren stellen zunächst ihre Version der »Textverarbeitung« vor: eine optimierte, besonders übersichtliche Form von Notizen zum (gelesenen oder noch-nicht-gelesenen) Text, die sie »Textbild« nennen und deren Gebrauch in den folgenden Kapiteln erklärt wird.

Das dritte Kapitel handelt vom »Überblicken mit System«: davon, wie man unter Führung der Hand, welche die Seiten blättert, die Augen zügig durch den Text führt und damit eine grobe Orientierung über den Inhalt gewinnt, anhand derer man entscheiden kann, ob der Text ganz oder nur punktuell, womöglich gar nicht gelesen oder vielleicht richtig gelernt werden muß. »Planvolles Nicht-Lesen« (S. 117) nennen das die Autoren - konsequent angewandt bringt uns diese Methode unserem Ziel, dem »Zeit- und Informationsgewinn«, erheblich näher.

Im vierten Kapitel schließlich ist vom »Lesen mit System« die Rede, aber noch immer wird nicht einfach losgelesen. Vielmehr empfehlen die Autoren, sich dem zu bearbeitenden Text Schritt für Schritt zu nähern. Dabei lautet die Devise Zielstrebigkeit. Man frage sich: Was will ich erreichen - welche Informationen erwarte oder benötige ich? Durch die sukzessive Anwendung zeitsparender Techniken - Überblicken, Lesen auf und Aufsuchen von Schlüsselbegriffen, sowie punktuelles Lesen - läßt sich ein Text bereits weitgehend erfassen, ohne ihn von vorn bis hinten gelesen zu haben.

Erst dann soll der Text (sofern überhaupt nötig) ganz gelesen und können gegebenenfalls bestimmte Daten und Fakten herausgefiltert werden. Dies klingt zunächst recht aufwendig und zeitraubend, zumal zu jedem dieser Arbeitsschritte jeweils ein Textbild angefertigt werden soll, das u.a. der Dokumentation und Selbstkontrolle dient. Entscheidend aber ist, daß nach jedem Schritt das Erreichte (anhand der Textbilder) mit dem Leseziel abgeglichen - und der Lesevorgang abgebrochen wird, sobald das Ziel erreicht ist.

Im fünften und letzten Kapitel wird unter der Überschrift »Souverän lesen« einiges noch einmal rekapituliert, und es wird der eine oder andere nützliche Tip gegeben - unter anderem zum Thema »Erste Hilfe bei Lesestörungen«, die auch oder gerade den geübten Leser heimsuchen können.

Insgesamt haben die Autoren, von Haus aus Physikerin und Pädagoge, die sich, motiviert durch eigene leidvolle Erfahrung, über viele Jahre mit dem Thema beschäftigt haben, ein Buch geschrieben, das hervorragend lesbar ist unter anderem deshalb, weil sie ihre Erkenntnisse auch in der inhaltlichen und formalen Gestaltung ihres Buches konsequent umgesetzt haben. Es erscheint wissenschaftlich fundiert und beschränkt sich dennoch auf das Wesentliche, ohne sich in endlosen, von Fremdwörtern strotzenden neurophysiologischen Abhandlungen zu verlieren. Nicht zuletzt kann man es auch als eine praktische Anleitung zum besseren Lesen verstehen. Die erworbenen Erkenntnisse in die Tat umzusetzen und mit den Mißständen am eigenen Arbeitsplatz aufzuräumen, bleibt selbstverständlich in der Verantwortung des Lesers. Die Grundlagen dafür - und eine gehörige Portion Motivation - werden durch das Buch des Ehepaares Michelmann allemal vermittelt.



Der INHALT von »Effizient lesen«
  • 1. Zum Umgang mit diesem Buch: Das ist ein Lesebuch. Streifen Sie darin umher, und lesen Sie, wo Sie mögen. Suchen Sie sich aus, was Sie gebrauchen können.
  • 2. Zwei Lesegeschichten: Durch Lesenot und Lesestörung kamen die beiden Autoren - über manche Irrwege - zum effizienten Lesen.
KAPITEL I: Fakten zum Lesen

  • 3. Die Augen Gar nicht banal: Wer besser lesen will, muß gut sehen können.
  • 4. Wenn aber das Lesen Arbeit ist ... tritt der Spaß daran zurück. Doch darüber gibt es kaum Erkenntnisse.
  • 5. Was im Kopf passiert - wie kann man das messen? Ob jemand ein guter Leser ist, wer kann das beurteilen? Doch nur er selbst.
  • 6. Das Auge funktioniert wie eine Kamera. Die Analogie zum Fotoapparat hilft, das Sehen zu verstehen. Man darf sie aber nicht zu weit treiben.
  • 7. Mit fünf Grad Blickspanne - ein Fünfmarkstück sehen. Wie Sie Ihren Leseblick selbst berechnen können.
  • 8. Pünktchen, Pünktchen ... Oder: Was sehen wir lesend? Was die Augen können könnten, darüber gibt es viele Meinungen.
  • 9. Die berechenbare Größe Blick - ein Modell Die Blickspanne kann nicht erweitert werden - denn die Augen haben kein Weitwinkelobjektiv.

Zwischenbemerkung: Was ist das - ein Modell?
  • 10. Unsere Lesetheorie - und der Wörtersalat im Blick: Warum Sie sehr leichte Texte manchmal einfach nicht lesen können. An Konzentration mangelt es zumeist nicht.
  • 11. Die Augen blicken kreuz und quer. Zum Lesen eignen sich die Augen schlecht.

Zwischenbemerkung: Die Reiz-Hierarchie - Wem gehorchen unsere Augen?
  • 12. Der Lesemensch - ein Murmel-Tier: Wer liest, spricht mit. Und weil es nicht zu hören ist, glaubt es kaum jemand.
Rasch informiert: So lesen wir
  • 13. Lesen und Geschwindigkeit: Je heller das Licht ist, desto schneller blickt das Auge.
  • 14. Lesetempo ist gleich Sehtempo. Ein Blick, ein Wort: das natürliche Lesetempo.
Zwischenbemerkung: Unglaubliche Geschwindigkeit.
  • 15. Der Leseplatz: Mindestens 1 000 Lux - aber bitte blendfrei!
  • 16. Ergonomie - die Lesemedizin? Wir versuchen, die Ergonomie des Lesens zu entdecken.
  • 17. Computerfische stören beim Lesen. Bewegung macht das Lesen schwer.
  • 18. Kontraste lenken ab. Wenn im dunklen Leseraum grelles Licht den Text beleuchtet ...
Rasch informiert: Was beim Lesen stört.

Zwischenbemerkung: Ein wenig schneller stört.
  • 19. Sehen ist Datenarbeit im Kopf. Fernblick macht die Linse dünn: der Autofokus unserer Augen.

KAPITEL II: Ein Bild vom Text - das Textbild
  • 20. Textbild im Gespräch. Haben Sie das Wesentliche im Blick, verhandeln Sie stets mit Übersicht.
  • 21. Die Gedanken strukturieren. Prüfen Sie den Text auf Logik - mit dem Lesebild.
  • 22. Ihr erstes Bild vom Text. Textbilder erstellen Sie bereits vor dem Lesen: die Analyse wird profunder, der Informationsgewinn größer, das Leseziel sicherer erreicht.
  • 23. Wichtiges herausfiltern. Keine Panik, wenn nichts dabei herauskommt.
  • 24. Dialog über den Inhalt. So üben Sie, Textbilder herzustellen.
  • 25. Vom Einfall zum Schlüsselwort. So bringen Sie Struktur in Ihre Textbilder.
Rasch informiert: Textbild-Sorten.
  • 26. Textbild-Ergonomie gegen Textbild-Unfälle. Tips und Tricks für gute Textbilder.

KAPITEL III: Überblicken mit System
  • 27. Stapeln statt lesen? Diagonallesen nützt Ihrem Lesen wenig.
  • 28. Brauchen Sie Lesenachhilfe? SQRRR-Methode: für das Lernen vielleicht sinnvoll, für das Lesen sicher nicht.
Zwischenbemerkung: »Effektivizient?«
  • 29. 150 Seiten in 75 Sekunden. Unsere Alternative zum herkömmlichen Diagonallesen: das Überblicken mit System.
  • 30. Textbilder steuern punktuelles Lesen. Mit einem Buch strategisch vorgehen.
  • 31. Denken statt lesen. Nicht gleich loslesen, sondern taktisch vorgehen - mit dem Textbild.


KAPITEL IV: Lesen mit System
  • 32. Planvoll lesen contra Lesezwickmühle. Wie Sie mit viel Lesestoff umgehen, den Sie unbedingt durcharbeiten müssen.
  • 33. Erst denken - dann lesen. Noch mehr Lesetaktik.
  • 34. Lesen oder Lernen? Für Leseprofis keine Frage! Gut lesen heißt nicht: alles lernen. Lesen oder lernen Sie - aber lesen Sie nicht lernend.
  • 35. Der Finger als Suchgerät. Unvermutete Fähigkeiten stecken im Zeigefinger. Den Finger schwingend finden Sie wichtige Wörter.
  • 36. Daten, Fakten und (Lern-)Kartei. Exzerpieren und Markieren - wie Sie Ihre Texte besser behandeln.

Zwischenbemerkung: Vor dem Lesen zerlegen.


KAPITEL V: Souverän lesen

  • 37. Lesen ohne Hast. Eigentor Lesehast: Warum Sie nicht durch Texte hetzen sollten.
Rasch informiert: Im Teufelskreis der Lesehast.
  • 38. Das Notenlesen und die Sprachmusik. Sie verstehen Texte, indem Sie diese erklingen lassen. Das erklärt so manches Lesephänomen.
  • 39. Leseschnecke oder Textwiesel. Wieso Ihr Lesetempo nicht von Ihnen abhängt.
  • 40. Mit Kinderreimen wieder lesen lernen. Sie schlafen beim Lesen gut ein? Das kann auch eine Lesestörung sein.
  • 41. Mitsprechen versteht den Wörtersalat - meistens. Auch wer nichts versteht, kommt gut im Text voran. Und ganz ohne Klang geht Lesen auch.
  • 42. Viel lesen macht schnell. Sie steigern Ihre Lesegeschwindigkeit gefahrlos und zuverlässig - indem Sie nach Gefühl lesen.
  • 43. Aus vier wird eins: Die Schnellen sind unter uns. Viel-Lesen beschleunigt - Training aber eher nicht.
  • 44. Vorsicht bei Beschleunigern! Simple Methoden.
  • 45. Grenzgänger lesen gefährlich. Warum sich erfahrene Leser besonders hüten müssen.
  • 46. Die Lautmechanik pflegen. Genüßliches Vorlesen ist langsam, aber es pflegt Ihr Arbeitslesen.
  • 47. Konzentration wird K(r)ampf. Sie können sich nicht konzentrieren wollen.
  • 48. Ist Subvokalisieren Sünde? Sprich alles oder nichts! Unglaubliche Lesegeschwindigkeiten sind möglich.
  • 49. Schnell-Leser haben Weitblick. Das Ergebnis: 400 Seiten in 40 Minuten.
  • 50. Das Schnell-Lesen. Ohne Meditation: Schnell-Lesen ist ein Handwerk.


weitere Informationen und Hinweise:
  • www.l-i-e-s.de: Verlag für das berufliche Lesen | L.I.E.S. | Mitglied der DGfbL e.V.
  • www.hake-michelmann.de: Rotraut Hake-Michelmann | Physikerin | Medizinerin | Autorin | Leselehrerin | Initiatorin, Gründungsmitglied und Vorstand der DGfbL e.V.
  • www.beruflicheslesen.de: DGfbL | Deutsche Gesellschaft für berufliches Lesen e.V. | gemeinnützig zur Förderung von Forschung und Wissenschaft
  • www.michelmann.de: Walter Uwe Michelmann | Diplom-Pädagoge | Telefon: 02292/1613 | Autor | Leselehrer | Initiator, Gründungsmitglied und Ehrenamtlich geschäftsführender Vorstand der DGfbL e.V.


IMPRESSUM
Verantwortlich für den Inhalt: Walter Uwe Michelmann | Diplom-Pädagoge | Gesellschafter der Hake-Michelmann & Michelmann GbR | Schnell-Lesen-Praxis | Ehrenhausener Straße 10 | 51570 Windeck (Sieg)| Verlagsvertretung »L.I.E.S.« | Telefon 02292/1613


Windeck (Sieg), Montag, 7. November 2016